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Sonntag, 9. September 2018

Handarbeitscafé in Brokdorf

Endlich war es gestern wieder soweit!
Endlich war die Sommerpause im Handarbeitscafé von Nana beendet.
Endlich alle wieder sehen und auch neue Gesichter. Wir brauchen echt Namensschilder.
Endlich wieder gemeinsam Handarbeiten!
Endlich wieder gemeinsam Lachen!
Endlich wieder Schlemmen.

Es war ein supertoller Tag!!!

Eigentlich hatte ich geplant, an meinem Eisbären weiter zu nähen. Aber da brauche ich etwas mehr Platz. Das war bei der Fülle nicht zu machen. Schnell habe ich meine Nähmaschine an die Garderobe verfrachtet und mein Hand-Näh-Projekt ausgepackt. (Vermerk, immer daran denken auch was kleines mitzunehmen!)

Für alle, die jetzt einen Eisbär-Fortschritt erwartet haben, gibt es die Fotos von Mai und Juni, die ich bisher scheinbar vergessen hatte.

Mai
Juni
Der Eisbär stammt aus dem Buch "Animal Quilts" von Juliet Heijden. (Werbung oder nicht, aber auf den Designer muss ich ja auch hinweisen.)

Auch wenn das Ausweich-Projekt eigentlich zur "Stich für Stich zum Ziel" Aktion gehört, dürft ihr heute den Fortschritt von gestern begucken.
So habe ich den Flicken ausgepackt.

Am Ende des Tages hatte ich es soweit geschafft. 
Ich bin ganz verliebt in mein Cupcake Häuschen, auch wenn noch Fenster und Türen fehlen.

Die Vorlagen gehören zum Sulky-BOM Sweet City aus dem Jahre 2012. (Auch hier keine Werbung, sondern ordnungsgemäßer Verweis auf den Designer.)

Es war ein wundervoll-toller Tag im Café gestern. Das könnt ihr auch bei Nana nachlesen.

Ach fast hätte ich es vergessen. Ein Ufo ist als erstes fertig geworden!
Da musste nur noch die Naht geschlossen werden. 
Vorlage hier aus dem Buch "Un brin de Nostalgie" von Veronique Enginger.

Dienstag, 5. Juni 2018

Stich für Stich zum Ziel - Juni

Auch im Privaten geht es jetzt hier weiter mit unser Aktion Stich für Stich zum Ziel. Ihr könnt auch bei Doris schauen, wer noch dabei ist und wie weit Doris gekommen ist.
Ich kann euch heute ein paar Sachen zeigen.
 Am letzten Freitag habe ich Sport ausfallen lassen und mich an das Top für meine Mama gesetzt.
Und zwei weitere Blöcke für meinen Läufer genäht.
Heute dann habe ich den Läufer für meine Mama fertiggestellt. Ein Binding hat er nicht bekommen, weil der andere damals auch keines hat. Mit einer Papierschablone habe ich die Muschel begonnen nachzunähen, bis mir die Hutschnur hochging und die Angst vor dem Freihandquilten kleiner war, als der Frust. Nähmaschinenfuß gewechselt und Transporteur versenkt. Es war als hätte ich es gestern erst gemacht. Schwupp, die Muschel nachgenäht. Anschließend noch den Seestern. Danach hatte ich Herzklopfen hoch zehn. Aber ich bin zufrieden, wie es geworden ist. Ich weiß, es geht besser, aber dann hätte ich schon mal öfter üben müssen.
Fazit öfter Freihandquilten und besser nicht so sehr aufregen dabei, sonst kriege ich Herzprobleme. Es hat Spaß gemacht!!!

Dann habe ich bei Doris heute früh schon gesehen, dass sie ganz fleißig Kreise genäht hat. Ich selbst sticke in den letzten Tagen ganz viel, kann es aber nicht zeigen, weil es eine Geburi-Überraschung für eine Freundin wird. Nach der Näherei und Quilterei am Vormittag bin ich erst einmal Einkaufen gefahren. Anschließend die Rouladen gewürzt, gefüllt und gewickelt, angebraten und dann zum Kochen aufgesetzt. Endlich hatte ich ein Stündchen Zeit mich mit einem Projekt welches zum Ziel geführt werden soll weiter zu machen. Ich habe mich für das Appli-Projekt entschieden. Es ist schließlich das Hauptziel hier endlich voranzukommen.
So habe ich es mir auf der Terrasse gemütlich gemacht. 
Nach einer Stunde habe ich das Muffinhäuschen soweit vorangebracht.



Hier mal alle fertigen Blöcke auf einen Blick. 
Boah, ich bin schon voll zufrieden, wie weit ich in den ersten Monaten gekommen bin.




Freitag, 9. März 2018

Stich für Stich zum Ziel - März

Moin ihr Lieben, entschuldigt bitte, meine Verspätung. Die Grippe hat Einzug gehalten in meinem Hause. Am Dienstag wäre ja der Post fällig gewesen, da ging es meiner Tochter sehr schlecht und ich war die meiste Zeit in ihrer Wohnung unten, habe sie mit Tee und Wasser und Essen versorgt. Nebenbei als liebe Mami ein wenige Wäsche gewaschen und gebügelt, zur Apotheke gefahren und Medikamente besorgt.  Am Abend war die Sorge etwas geringer, denn am Morgen bekam sie so schlecht Luft, dass ich dachte, sie muss noch ins Krankenhaus. Sie hatte zu wenig getrunken am Tag zuvor und nun fiel das Abhusten schwer und sie hechelte wie ein Hund. Dank der Versorgung ging es ihr am Abend schon besser. Seit gestern hat sie auch wieder Stimme und kann sich allein versorgen. Wie das Leben so spielt, fahre ich jetzt gleich Einkaufen und mache einen Krankenbesuch bei meinem Sohn. Der liegt auch danieder und ihm gehen die Taschentücher aus. Leider ist dadurch meine erste Urlaubswoche irgendwie turbulent statt entspannend. Für Handarbeiten habe ich seit Montag keine Muße mehr gefunden. Und auch der Montag war trubelig wegen der Wetterkapriolen.
Gestern war dann auch so ein Tag ich sag's euch, das Leben ist schon nicht langweilig. Gut, ich rede seit November auf meinen Mann ein, wer 15kg abgenommen hat, braucht wirklich neue Klamotten, das meiste ist einfach zu groß und sieht bescheuert aus. Was er nicht einsehen wollte. Gestern gipfelte es dann darin, dass er seine schwarze Hose zur Beerdigung anziehen wollte und die wie ein Faltenrock (O-Ton meines Mannes) durch den Gürtel  am Bauch hing. Nach suchen fand sich eine schwarze Hose hinten im Schrank, die eigentlich zu eng war und gerade noch ging, labberiges Hemd (natürlich auch zu weit) drüber und schwarzer Pulli. So ging es einigermaßen. Ab zur Beerdigung. Beim anschließenden Kaffeetrinken mit der Verwandschaft auf ihn eingeredet, dass er wirklich neues Zeug braucht. Mensch, wir Frauen würden uns freuen, bei solcher Abnahme den Kleiderschrank neu zu befüllen.
Am Samstag müssen wir zur goldenen Hochzeit seiner Schwester. Ihr könnt euch denken, wie es am Nachmittag weiter ging. (Eigentlicher Plan war für ihn nur Reha-Sport.)
 Schwägerin nach Hause gebracht, auf dem Weg beim Frisör gehalten, super, er konnte sofort drankommen. Anschließend heim, Anzüge alle hervorgeholt, neue, alte, sogar die alten vom Sohnemann, aber entweder zu klein oder sackartig zu groß. Geschimpft und gezetert, Erfolg, auf zum Herrenausstatter in die Innenstadt, Fahrzeit eine Stunde, langer Fußweg, aber die Verkäufer dort sind einfach der Knaller. Sehen auf einen Blick, was der Kunde für eine Größe braucht, fragen nach dem Anlass und gleich der erste Anzug war der Knaller. Leider war dort die Hose einen Mü zu eng und hätte weiter gemacht werden müssen. Allerdings in Anbetracht der Sache, dass wir schon Samstag loswollen und mein Mann schon kaputt war und keine Lust hatte noch zur Schneiderei zu laufen..... Okay, haben wir ein anderes Modell genommen. Der zweite passte wie angegossen. Okay, der erste war schicker, aber zu sehen, wie mein Mann sich im zweiten wohl fühlte gab den Ausschlag. Den nehmen wir. Ich schlug vor, gleich eine passende schwarze Hose zu kaufen, schließlich müssen wir ja am Samstag auch noch zum 80ten Geburtstag unseres Nachbarn. Ohne Genörgel stimmte mein Mann zu. Hose an, passt, gekauft. Nun in die nächste Abteilung, passendes Hemd und neuen Gürtel und auch noch was passendes für psssst unten drunter. Die schlabbern nämlich auch. Ne Menge Geld losgeworden, aber der Mann wird gut aussehen am Samstag. Das tröstet mich, da ich am Mittwoch kein neues Kleid für mich finden konnte. Vermaledeit, die zwei Kilo sind ganz bestimmt wieder am Bauch zugewachsen. Naja, ich habe noch Kleider im Schrank, die passen, kicher. Um halb sieben waren wir dann zurück, nicht ohne unplanmäßigen Halt mit der S-Bahn, wegen Rettungswageneinsatzes.

So, nun aber zum Thema!
Doris war in diesem Monat echt schnell mit ihrem Post. Ihr könnt hier nachlesen, wie weit sie gekommen ist. 

Ich habe den Block mit dem Petit-Four-Häuschen fertiggestellt. 

und den Block mit dem Erdbeerhäuschen begonnen. Meine Stockrosen sind allerdings noch nicht ganz fertig gepflanzt. 
 Ich wünsche euch einen schönen Tag und nicht soviel Stress.

Dienstag, 6. Februar 2018

Stich für Stich zum Ziel - Februar

Moin ihr Lieben,
nach einem ausgedehnten Nähwochenende bin ich noch ein wenig geflashed. Das war so schön. Aber was ich dort schönes gezaubert habe, werde ich euch in den nächsten Tagen zeigen. Heute ist erst einmal unsere Aktion

Stich für Stich zum Ziel 


dran. Ich bin gespannt, wer sich noch aufraffen konnte und an einem langwierigen Projekt weiter gearbeitet hat. 

Ich habe mir ja mein Sulky-Projekt herausgesucht. Schon vor dem Nähwochenende habe ich angefangen. 
Das Petit Four Häuschen war schon appliziert, zuerst habe ich die Fenster und das Herz hinzugefügt. Dann ging es auf dem Nähwochenende weiter.
Der Blumengarten ist angelegt. Nun fehlt noch die Haustür und Schleifen an den Herz-Lollis.
Es ist leider nicht soviel, wie ich gehofft hatte. Aber, wie lautet unser Motto?

Stich für Stich zum Ziel

Und getreu dem Motto geht es voran. Es gab auf dem Nähwochenende einfach viel zu viel zu quatschen und zu lachen und zu essen. 
Jetzt habe ich wieder einen Monat Zeit, weiter zu kommen. 

Donnerstag, 11. Januar 2018

Stich für Stich zum Ziel


Hallo zusammen,

geht es euch auch so? 
Da gibt es so viele tolle Ideen 
und man fängt auch gleich an daran 
und dann kommt einem das Leben dazwischen,
das angefangene bleibt "kurz" mal liegen.
Damit daraus dann kein UFO wird 
und wir uns gegenseitig ein wenig motivieren und unterstützen,
haben **Doris** und ich beschlossen,
ein virtuelles Nähkränzchen zu starten.

Stich für Stich zum Ziel

Einmal im Monat, am ersten Dienstag wollen wir zeigen,
woran wir arbeiten und welche Fortschritte es gibt,
oder mit welchen Schwierigkeiten wir kämpfen,
oder fragen vielleicht um Hilfe und Rat.
Wer Interesse hat, dabei mitzumachen,
kann sich gerne bei Doris oder mir melden.
Es ist jedem selbst überlassen,
wie viel gemacht wird und woran gearbeitet wird.
Auch kleine Schritte führen zum Ziel, oder?
Wir wollen uns einfach gegenseitig ein wenig anspornen
ohne das es in Stress ausartet.

Wir freuen uns, wenn viele mitmachen.

Mein spezielles Projekt dafür kennen einige schon. Es soll der alte Sulky-BOM werden, den ich vor zwei Jahren begonnen habe. Der soll endlich voran kommen. Morgen werde ich mal alles hervorkramen und wenn am Wochenende Weihnachten verpackt ist, geht es los. 


Samstag, 18. Februar 2017

Sulky BOM

Hallo Ihr Lieben,
ich weiß gar nicht, ob ich euch schon Bilder von meinem Sulky BOM gezeigt habe. 2015 in Plön hat mir Anke beigebracht, wie man appliziert. Damals hatte ich den ersten Teil angefangen, den ich erst im Frühling 2016 in Brunsbüttel auf dem Nähwochenende  weitergestichelt habe.

Herbst 2016 begann ich dann mit dem zweiten Teil, weil ich natürlich schon wieder vergessen hatte, wie es geht und immer von Anke einen neuen Denkanstoß brauchte. Dann aber habe ich den Schweinehund überwunden und allein weitergemacht.

Heute bin ich mit dem dritten Teil fast fertig geworden. Es fehlen nur noch drei winzige Schleifchen an den Lolli-Stielen.